Über mich

Zur Lesung in Dresden am 25.06.2016

Zur Lesung in Dresden am 25.06.2016

1967 wurde ich bei Dresden geboren und lebte dort über 40 Jahre. 2013 zog ich mich in die ländliche Region – Nähe Meißen – zurück, um der Hektik der Großstadt zu entfliehen. Ich habe drei Kinder, geb. 1987, 1990 und 2003.

Mein persönliches Lebensmotto:  Die Schwachen brauchen die Starken. Die Starken wissen nicht, dass sie die Schwachen brauchen.

Ich arbeite als Autorin (https://sckling.wordpress.com) sowie meine Homepage: http://www.sylvia-kling.de und ich texte für Musiker auf Wunsch deutsche Texte (auch als Cover zu englischen Texten).

Hier möchte ich mich – auch außerhalb meiner Arbeit – über alle aktuellen Themen des Lebens austauschen.

Da ich soziale Netzwerke nach hinreichenden Erfahrungen auf Facebook nur bedingt als sinnvoll erachte, sehe ich WordPress als eine angenehme Möglichkeit an, mich niveau- und stilvoll austauschen zu können.

Alle Besucher bitte ich darum, einen sachlichen Ton beizubehalten. Auf meinen Blogs werden keine verbalen Entgleißungen geduldet. Des Weiteren dulde ich keine menschenverachtenden oder rassistischen Kommentare. Wer mich in meinem Wirken als Autorin kennt, weiß, dass ich mich als Humanistin verstehe und in diesem Sinne sind meine Arbeiten u. a. ausgerichtet. Sicher werden auch Emotionen im Hinblick auf verschiedene, politische Differenzen und Sichtweisen zutage treten, die sich nicht immer vermeiden lassen.

Dennoch verwahre ich mich gegen eine krude Demagogie verschiedener Parteien und Organisationen, die mit jeglicher meiner persönlichen Ansichten nicht konform gehen.

Mein besonderes Augenmerk liegt auf der nationalsozialistischen Entwicklung in unserem Land bzw. Europa, dem Rechtsruck, mit welchem ich mich – nicht nur  als Autorin, sondern auch als Bürgerin dieses Landes – in profunder Form auseinandersetze, um die diffizilen Fragmente dieser Entwicklung zu beleuchten.

In diesem Sinne möchte ich Nietzsche zitieren:

„Also will es die Art edler Seelen: Sie wollen nichts umsonst haben, am wenigsten das Leben. Wer vom Pöbel ist, der will umsonst leben.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

 

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13 Gedanken zu “Über mich

  1. Hallo liebe Sylvia,
    einen schönen Blog hast du hier, bin gerade darauf gestoßen. Ich selbst bin ein Opfer von Facebook und versuche es so weit zu nutzen, wie es geht.
    Finde das Thema Nationalsozialismus in allen Facetten nicht nur interessant, sondern auch wichtig. Wer nicht versucht, auch Unschönes zu verstehen, kann nie vorbeugen oder etwas dagegen tun. Man muss versuchen die Menschen zu verstehen, auch wenn man es nicht immer schafft- besonders jetzt.
    Ich denke auch, dass in Europa der Rechtsdruck stärker wird.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Stella,

      bitte entschuldige die verspätete Antwort – es waren sehr aufregende Tage :-).

      Danke für Deinen Besuch. Ich freue mich, dass wir uns hier begegnen.

      Wenn Du magst, schau mal auf meinem Autorenblog nach. Dort läuft das Projekt: „GEGEN DAS VERGESSEN“ – vielleicht interessiert es Dich:

      http://sckling.wordpress.com/

      Leider können wir uns wahrscheinlich von dem Gedanken verabschieden, dass der Rechtsruck in Europa sich eines Tages wieder gibt – sehen wir uns wieder die neuen Entwicklungen an.
      Daher ist es für mich und (sehr glücklich bin ich darüber) viele andere Menschen eine Pflicht, sich dagegenzustellen.

      Vielleicht können wir uns auch auf FB miteinander verbinden? Ich habe dort einen sehr ausgewählten Freundeskreis – da macht es wieder Spaß :-).

      Sei herzlich gegrüßt

      Sylvia

      Gefällt 1 Person

      • Hallo liebe Sylvia und danke für die nette Antwort. Ich habe mir gerade dein Projekt angeschaut und finde es echt schön! Ich denke, dass der Rechtsdruck Teil einer jeden Gesellschaft ist und zu gewissen Teilen psychologisch und biologisch erklärt werden kann- genauso wie „linke“ Ansichten. Wichtig wäre hier, wie so oft, der goldene Mittelweg, denn blindlings es auf eine Seite hin zu übertreiben ist logisch auch dumm, aber grundlegend gebe ich dir schon recht. Der Rechtsdruck wird bleiben, jedenfalls für die nächsten fünf Jahre sicher und sehr sichtbar. Ja, wir können uns gerne auf FB verbinden, ich bin dort privat und als Seite von meinem Blog aktiv. Wenn du möchtest, schreibe mir einfach wie du dort heißt.
        Alles Liebe!
        Stella

        Gefällt 1 Person

  2. Deshalb höre ich nichts mehr von Dir auf Facebook. Macht nichts, schaue ich hier immer mal rein. Übrigens, das mit dem BMW-Chef war mir auch aufgestoßen. Lief in den Nachrichten mehrere Stunden. Ich fragte mich die ganze Zeit, was diese „Nachricht“ mir sagen soll. Hat der Chef eines der größten Automobilkonzerne einen Schwächeanfall, ist das Unternehmen bedroht? Aber MDR info verblüfft mich immer wieder. Uwe Steimles Frage ist völlig berewchtigt: Wer macht hier eigentlich Kabarett?
    Viele Grüße vom Elbe-Biber an die Röder

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    • Hallo Elbe-Biber,

      ich hatte mich auf Facebook „verabschiedet“ ;-).

      Ich mag die Artikel auf TELEPOLIS – das ist noch jener Journalismus, den ich lesen möchte.

      Uwe Steimle überraschte mich in letzter Zeit häufig mit seiner eigenen Art von Comedy (positiv).

      Schau mal rein bei mir – wie ich bei Dir, das würde mich durchaus freuen.

      Liebe Grüße
      Sylvia

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