Ist das Wetter Schuld?

Sylvia Kling

Sylvia Kling

Heute früh erreichte mich eine Nachricht: „Fühlst Du Dich auch so schlecht? Diese Wetterschwankungen machen mich ganz wirr.“

Stimmt: Mit einem Blick aus dem Fenster war das Düstere des Tages zu erkennen. Ich reckte und streckte mich mehr als sonst. Meine Augen wirkten kleiner und glanzloser als sonst, die Haut verliert langsam die starke Sonnenbräune.

Selbst der Junior, sonst immer munter und früh unverschämt gut gelaunt, zog heute die Mundwinkel nach unten. Missmutig stemmte er seine wieder viel zu schwere Schultasche auf die Schultern und trabte mit hängendem Kopf zum Schulbus.

Auf dem Autorenblog veröffentlichte ich heute auch noch „Der Mutlose“ – ein Gedicht über einen Lebensmüden.

Oh oh, was wird das heute?

„Bei Wetterwechsel – und im Frühling oder Herbst, wenn Wetteränderungen zwischen bedecktem Himmel und Sonnenschein häufig auftreten, klagen wieder viele Menschen über Kopfschmerzen und Müdigkeit. Sie sind wetterfühlig. Wetterfühligkeit ist ein häufig auftretendes gesundheitliches Problem in Europa. Kurz bevor das Wetter umschlägt oder kurz danach, machen sich Symptome wie Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit oder Arbeitsunlust bemerkbar, um nur die wichtigsten zu nennen.

Wechselwirkung Wetter und Psyche Weiterlesen

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Psychoanalytiker beruflich und privat – Die Metaebene

 

  • „Das, was wir selbst durchschauen, macht uns nicht krank, es kann in uns Empörung, Zorn, Trauer oder Ohnmachtsgefühle wecken. Was uns krank macht, ist das Undurchschaubare, die Zwänge der Gesellschaft, die wir durch die Mutteraugen in uns aufgenommen haben und die wir durch keine Lektüre oder Bildung loswerden können.“ – Das Drama des begabten Kindes“

Über Alice Miller:

„Alice Miller wurde 1923 in Polen geboren. 1946 emigrierte sie in die Schweiz und studierte dort Philosophie, Psychologie und Soziologie. 1953 promovierte sie. 20 Jahre lang arbeitete Miller als Psychoanalytikerin bis sie sich von den psychoanalytischen Theorien vollständig abwandte, ihre Praxis aufgab und 1979 zu schreiben begann. Das „Drama des begabten Kindes“ war ihr erstes Buch. Weitere zehn Bücher folgten, die auf die Folgen von destruktiven Erziehungsmethoden für das spätere Leben hinweisen.

Miller vertritt bis heute, dass Erkennen und Verstehen der eigenen Erfahrung notwendig sei, um Wiederholungen zu vermeiden. Ihrer Meinung nach liegen psychischen Störungen beim Erwachsenen unverarbeitete Traumen der Kindheit zugrunde. Sollen die leidvollen Erfahrungen im Erwachsenenleben nicht blind weiter gegeben werden, seien Rückführungen in das emotionale Kindheitserleben, also in die kindliche Wahrheit wichtig. Mitte der neunziger Jahre kam es zu einem Skandal um sexuellen Missbrauch, als der von ihr sehr unterstützte J. Konrad Stettbacher, sich entsprechend dafür verantworten mußte.“

Werke:

 

Quelle: http://www.alice-miller.com

 

Leider musste ich feststellen, dass in deutschen Kliniken für Psychotherapie kaum mit den Grundlagen der Psychoanalyse Millers gearbeitet wird. Nur selten findet man heute noch eine Psychotherapie, die sich auf die Erkenntnisse Millers stützt. Auch hier hinkt Deutschland weit hinterher.

Heilung setzt immer Selbstdisziplin voraus. Es gibt in der Tat Menschen, denen einige Therapiestunden ausreichen, um zu einer Heilung zu finden. Ihnen reichen die Denkanstöße, um weiter konseqent an sich arbeiten zu können. Sicher kommt es hier auch auf die Schwere der Erkrankung an.

Menschen, die an einer gewissen Stelle ihrer Therapie stehen und offen gegenüber einer Eigenanalyse sind, sehr gut mit der Lektüre Millers umzugehen wissen. Mir persönlich sind einige Menschen begegnet, die durch ihre Bücher ihr Leiden erkannten und begannen, selbst in Aktion zu treten. Oftmals ist es nicht zwingend der Gang zum Psychologen, der eine systematische Heilung der Seele erwirkt, sondern eben jene Selbstdisziplin und Eigenbeobachtung.

Im psychologischen Sinne spricht man hier von einer „Metaebene“. Was ist das? Man löst sich aus einer bestehenden oder vorherigen Situation, geht in die Beobachter-Postition. Damit kann man sich sehr gut aus negativen Situationen herauslösen, bekommt einen Abstand von der Situation. Eigentlich kann man sich vorstellen, man ist über sich und beobachtet sich von oben. So manches mal ist man erstaunt, was man da zu sehen bekommt (oft auch erschrocken). Diese Strategie ist in jeder Lebenslage, auch im Beruf, gut geeignet.

Nach dem Beobachten kehrt man wieder in die Situation zurück und ist imstande, sie differenzierter zu beurteilen sowie Schlüsse daraus zu ziehen. Ich praktiziere das noch immer häufig (gerade, wenn im Alltag Konfliktsituationen auftreten, denen ich mich im ersten Augenblick nicht gewachsen fühle). Es ist erstaunlich, wie wir unser Bewußtsein auch positiv manipulieren können.

Miller analysiert nicht nur, sondern zeigt Wege auf. Der Schreibstil ist verständlich und einfühlsam. Sie holt den Leser ab, nimmt ihn an die Hand und läßt keine Quereleien in ihren Ausführungen zu. „Wischiwaschi“ gibt es in ihren Büchern nicht. Sie läßt den Leser die eigene Seele regelrecht zärtlich erkunden, andererseits fordert sie den Leser auf (ohne dass dies direkt spürbar ist), sich auf der „Seelenachterbahnfahrt“ anzuschnallen und erst dann wieder aufzustehen, wenn der Schwindel nach dieser Fahrt vergangen ist.

Ob die Bücher Millers nun Ätiologien beinhalten oder nicht:

Jeder Mensch muss seine eigenen Erfahrungen machen. Ich bin vielen Menschen begegnet, die an „falsche Therapeuten“ gerieten, was einer Heilung nicht nur entgegensteht, sondern das Krankheitsbild verstärkt. Gerade seelisch geschwächte Menschen sind häufig nicht in der Lage, sich einen geeigneten Therapeuten zu suchen und sind diesen „schwarzen Schafen“ hilflos ausgeliefert.
Das ist für die Betreffenden weitaus schlimmer als Miller zu lesen.

Meine Meinung geht mit Psychotherapeuten oft nicht konform.  Es gibt viele Gründe dafür. Die Beobachtungen des Menschen, die Nähe zum Menschen und die Empathie für die Patienten sind erforderlich und sollten sich mit den Erkenntnissen aus dem Studium und Schulungen die Waage halten.

„‚Dein gerettetes Leben‘ stellt eine Art Vermächtnis Alice Millers dar. Es enthält die Quintessenz ihrer Forschungen und ist vielleicht das wichtigste ihrer Bücher, da es nicht nur ihre Erkenntnisse über die Ursachen und Folgen der Kindesmisshandlungen präsentiert, sondern auch die Möglichkeiten ihrer Bewältigung durch eine veränderte Form der Kommunikation aufzeigt, die sich eindeutig und kompromisslos auf der Seite des Kindes engagiert.

Da die Fakten hier ohne Umschweife benannt werden, können sich Menschen nach und nach ihren echten Gefühlen annähern und endlich Partei für das Kind ergreifen, das sie einmal waren und das sie so lange zum Schweigen verdammt haben. Das bringt sehr häufig die Krankheitssymptome zum Verschwinden, weil deren Funktion (der Schutz der Eltern, um der eigenen Angst zu entgehen) nicht mehr benötigt wird.“

Quelle: http://www.alice-miller.com/bucher_de.php

DIE ANDERE SEITE

Aber es zeigt sich auch die andere Seite von Alice Miller. Gerade in dieser Berufsgruppe zeigt sich das „wahre Drama“ oftmals im eigenen Haus. „Das Ach unter dem Dach“ von Psychologen/Psychoanalytikern vervielfacht sich oft. Die Fähigkeit des Einfühlens wird oftmals in der Theorie gelebt, doch in der Praxis bleibt sie aus. Privat und Arbeit – wir sprechen hier über zwei verschiedene Paar Schuhe ….

Der folgende Artikel bringt ein wenig Licht ins Dunkel:

Hier ist der Auszug aus dem Tagesspiegel vom 17.09.2013:

„Martin Millers Buch über seine Mutter Alice Die Maske der Kinderrechtlerin

17.09.2013 11:38 UhrVon

Nach außen trat die Psychologin und Autorin Alice Miller für eine einfühlsame und gewaltfreie Erziehung ein, wurde damit zu einem Star der Pädagogik. Der eigene Sohn lernte eine ganz andere Frau kennen. Das Buch, das er, 63-jährig, nun darüber geschrieben hat, ist keine Anklage. Sondern ein Versuch, tief sitzende Traumata zu verstehen.

Dass sie sich in ihren Sohn nie einfühlen konnte, sagte sie selbst: die Schweizer Psychologin Alice Miller (1923–2010), Autorin unter anderem von „Das Drama des begabten Kindes“.Bild vergrößern
Dass sie sich in ihren Sohn nie einfühlen konnte, sagte sie selbst: die Schweizer Psychologin Alice Miller (1923–2010), Autorin unter anderem von „Das Drama des begabten Kindes“. – Foto: picture alliance / dpa

Der Sohn als Projektionsfläche für unbewussten Hass

„Ich musste meine ganze Biografie auslöschen“, hat Alice Miller ihrem erwachsenen Sohn einmal gesagt. Wie in einer Nussschale steckt die ganze „Tragödie Alice Millers“ in diesem Satz. Lakonisch, ohne Triumph über die Tote, nähert sich Miller den Ursachen der Verstrickung von Mutter und Sohn, die zeitweise ungeheuerliche, nahezu psychotische Dimensionen erreichte.

Vom Vorleben seiner Eltern, die nach dem Zweiten Weltkrieg als polnische Stipendiaten in die Schweiz kamen, ahnte der junge Miller wenig. Auch durch den Vater, einen 1999 verstorbenen Soziologen, in dessen katholischem Glauben er aufwuchs, erfuhr er nicht viel. Mit aller Macht einer starken, unerlösten Psyche projizierte Alice Miller ihren unbewusst weiterwütenden Hass auf die eigenen Eltern, ihre Abwehr der Vergangenheit als jüdische Verfolgte auf den Sohn.

Am fatalsten zeigte sich die Dynamik, als der junge Mann, inzwischen selber Therapeut, mit Ende 20 in eine Krise geriet und ihn die Mutter zur Behandlung bei ihrem Guru nötigen wollte, dem Berner „Primärtherapeuten“ Konrad Stettbacher. Der schwor darauf, seine Opfer etwa durch tagelanges Verharren in Dunkelzellen in die Regression zwingen zu können, um „Katharsis“ zu befördern. Verzweifelt willigte Martin Miller 1992 in die Behandlung bei einer Stettbacher-Schülerin ein. Die Tonbandaufzeichnungen der Sitzungen wurden hinter dem Rücken des Patienten an den „Guru“ weitergeleitet, der all das mit Mutter Miller besprach. Ultimativer Verrat. Stettbacher veranlasste Alice Miller sogar, die Approbation ihres „infantilen“ Sohnes zu hintertreiben. „Es war eine Zeit der Verfolgung“, schreibt Martin Miller, „ich bekam Drohbriefe, sie unterstellte mir Lügen, warf mir Versagen und Schlimmeres vor.“ In dieser Hölle war der Sohn nah am Suizid. Seine berühmte Mutter sah ihn als „Monster“.

Die Unfähigkeit, sich in den eigenen Sohn einzufühlen

Martin Miller verklagte Stettbacher und erhielt Recht. Der Guru, der auch Patientinnen sexuell missbraucht haben soll, wurde als Scharlatan entlarvt, und Alice Miller wies den Suhrkamp-Verlag an, die Hymnen auf den Mann aus ihren Büchern zu tilgen. In einem Brief vom 28. Mai 1998 entschuldigte sie sich bei ihrem Sohn, „eine besitzergreifende, hasserfüllte, gefährliche, destruktive Mutter“ habe sie nicht sein wollen. Sie sei nun aber alt genug, diese Wahrheit auszuhalten. „Ich habe mich in so viele Menschen einfühlen können, nur in meinen Sohn konnte ich es nicht.“ Warum, das könne sie nicht erklären. Vielleicht, weil sie sich auch in sich selber als Kind nie wirklich eingefühlt hatte? Weil Projektionen auf den geschiedenen Mann oder den Sohn ihr falsche Genugtuung verschafften? Weil der Ruhm ihre narzisstische Kompensation war?

Mit dem Schisma zwischen privatem Scheitern und öffentlichem Erfolg ist Alice Miller in der Avantgarde der pädagogischen Reformer jedenfalls nicht allein. Jean-Jacques Rousseau gab drei seiner Kinder im Waisenhaus ab, Maria Montessori schickte ihren unehelichen Sohn zu Pflegeeltern, Bruno Bettelheim, Autor der berühmten Studie „Kinder brauchen Märchen“, prügelte Schützlinge in seiner Reformschule und trug den Spitznamen „Benno Brutalheim“. Und die Zustände an der Odenwaldschule zu Zeiten des pädokriminellen Gerold Becker machten erst kürzlich Schlagzeilen.

Die Vermutung drängt sich auf, dass gerade die motiviertesten Anwälte der Kinder aus ihrer eigenen Kindheit extreme Traumata mit sich herumtragen – Erfahrungen, die sie zu ihrer Arbeit besonders befähigen, die sie aber zugleich als Übergepäck „abladen“, vor allem bei denen, die sie am meisten mit dem Eigenen identifizieren: den eigenen Kindern, Schülern, Schützlingen.

Martin Miller sieht das bei seiner Mutter ähnlich, betont aber, dass er die ersten drei Werke seiner Mutter weiter für wertvoll hält. In ihrem zweiten Buch „Am Anfang war Erziehung“ bedankte sich Alice Miller bei Siegfried Unseld, dem Verleger, der an sie glaubte, und bei ihrem Sohn, der sie durch „den reichen und klaren Ausdruck seiner Erlebnisse“ inspiriert habe. Dass es auch solche Phasen zwischen Mutter und Sohn gab, scheint ein Trost zu sein. In Martin Millers Buch bleibt von diesem Trost gleichwohl wenig Rest.

Martin Miller: „Das wahre ,Drama des begabten Kindes‘. Die Tragödie Alice Millers – wie verdrängte Kriegstraumata in der Familie wirken.“ Kreuz-Verlag, Freiburg, 2013. 176 Seiten, 17,99 €. Martin Miller stellt sein Buch am Do, 19.9., um 20 Uhr im Theater Aufbau Kreuzberg vor, Aufbau-Haus, Prinzenstr. 85 F.

 

 Doch es geht auch anders, was uns die Biographie von Sigmund Freud deutlich aufzeigt:
(Sigmund Freud: „Unterdeß halten wir zusammen. Briefe an die Kinder“, herausgegeben von Michael Schröter, Aufbau Verlag, Berlin 2010, 686 Seiten)

„Der Soziologe Michael Schröter hat Briefe von Sigmund Freud an seine Kinder und Enkel zusammengetragen. Die meisten von ihnen werden zum ersten Mal veröffentlicht. Sie zeigen Freud als liebevollen und fürsorglichen Vater.

Sigmund Freud war nicht nur der Vater der Psychoanalyse, sondern auch Vater von sechs Kindern. Mathilde, Martin, Oliver, Ernst, Sophie und Anna wurden zwischen 1887 und 1895 geboren. Letztere ist die Bekannteste: das einzige Kind, das selbst als Psychoanalytikerin Ansehen erlangte. Ihr Briefwechsel mit dem Vater wurde vor ein paar Jahren ediert. Der nun von Michael Schröter herausgegebene Band enthält hingegen die Briefe Freuds an seine fünf älteren Kinder (und gelegentlich ihre Briefe an ihn), aus den Jahren 1907 bis 1938. Da war Freud über 50 Jahre alt, etabliert, und die Kinder waren schon erwachsen.

Sigmund Freud kümmert sich auch im Detail um das Wohl seines Clans – sei es, indem er alle seine Kinder und Schwiegerkinder bis weit ins Erwachsenenalter finanziell unterstützt, sei es, indem er sie in Gesundheits- oder Herzensfragen berät. Seinen beiden Töchtern Mathilde und Sophie rät er von zu frühen Ehen ab, akzeptiert aber beide Male ihre Entscheidungen. Seinen Sohn Martin warnt er vor freiwilligem Kriegsdienst, unterstützt aber auch dessen Entschluss.

Überhaupt zeigen die Briefe Freud nicht als autoritären Patriarchen, sondern als Vater, der sich bemüht, die Freiheit seiner Kinder zu unterstützen und ihren Entscheidungen zumindest nachträglich den väterlichen Segen zu geben. Auch wenn der berühmte Doktor Freud für seine Kinder ein Übervater blieb, aus dessen Schatten sie sich nur schwer lösen konnten – keiner seiner Söhne brachte es langfristig selbstständig zum Erfolg –, für das Zeitalter autoritärer Väter wirkt sein Tonfall bemerkenswert offen. Wie der Herausgeber in der Einleitung treffend bemerkt: auch der Privatmann Freud bemüht sich um jene Wahrhaftigkeit, die die Psychoanalyse als therapeutische Praxis so bahnbrechend gemacht hat.“

In this photo released by the Sigmund Freud Museum in Vienna former Austrian psychoanalyst Sigmund Freud is pictured in his working room in 1938. Austria and the world will be celebrating Sigmund Freud's 150th birthday on Saturday May 6, 2006. (AP Photo/Sigmund Freud Museum)

In this photo released by the Sigmund Freud Museum in Vienna former Austrian psychoanalyst Sigmund Freud is pictured in his working room in 1938. Austria and the world will be celebrating Sigmund Freud’s 150th birthday on Saturday May 6, 2006. (AP Photo/Sigmund Freud Museum)

Mein Lieblingszitat von Freud (und wegen diesem verehre ich ihn umso mehr 😉 ):

  • Die Kunst ist fast immer harmlos und wohltätig,
    sie will nichts anderes sein als Illusion.

    Sigmund Freud (1856 – 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud,
    öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

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