Kinder im Aufwind/Children Upwind*

Wer hat ein Herz für Kinder?
Auf meinem Autorenblog ist das Projekt, welches die Malerin Petra Pawlofsky ins Leben gerufen hat, im Portfolio zu finden.

Bitte lest selbst:

da sein im Netz

Fragt Ihr Euch auch manchmal, wie unsere Kinder all das verkraften, was an Nachrichten auf sie einstürzt?  Wie sie mit dem anspruchsvollem Leistungsdruck, der Hetze im Alltag, den Medien, den stumpfen Blicken vieler Erwachsener um sie herum zurechtkommen? Wie wir ihnen eine Basis geben können, gelassen, selbstsicher und hoffnungsvoll zu leben und in die Zukunft zu schauen? Eben im Aufwind zu bleiben…

Darum geht das Projekt, das ich heute starten möchte. Zum Thema gibt es nun bald eine Beitragsreihe  von mir mit Gedanken, Zitaten, Erfahrungen und natürlich mit passenden Gemälden und digitaler Kunst .

Wollt Ihr, Künstler, Kreative und Blogger dabei mitmachen? Ich würde mich sehr, sehr darüber freuen! Zusammen bringen wir einfach mehr zustande!

Ursprünglichen Post anzeigen 657 weitere Wörter

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10 Gedanken zu “Kinder im Aufwind/Children Upwind*

  1. Liebe Sylvia,
    ich finde es ganz hervorragend, dass Du hier auf das Projekt aufmerksam machst! Wie weit ich es unterstützen kann, weiß ich noch nicht. Aber meine volle Zustimmung hat es auf jeden Fall schon mal!

    Lieben Gruß, M.!

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  2. Da der Einsiedler den obigen Kommentar auch auf meine Seite gesetzt hat, kopiere ich hier noch einmal meine Antwort darauf:

    „Wir sorgen für eine gute Basis…“
    Dieser Satz ist eine Zusammenfassung des Textes von Khalil Gibran, so wie ich ihn sehe.
    Seine Verse beziehen sich ja nicht konkret auf die aktuelle gesellschaftliche Situation, sondern eher auf das von der Natur vorgegebene Eltern-Kindverhältnis.
    Deinen kritischen Gedanken zur weltweiten Situation stehe ich nahe, nur dass für mich in jeder Situation die Hoffnung zuletzt stirbt und meiner Meinung nach das Leben ohne Hoffnung noch hoffnungsloser wird. So manches wendet sich auch wider Erwarten zum Guten…
    Diese aktuelle Situation ist ja auch ein Grund, dieses Projekt zu starten.
    Das „gute“ könnte man weglassen und es würde gar nichts Notwendiges fehlen…
    Okay , ich lösche es gleich, damit solche Missverständnisse künftig ausgeschlossen sind!
    In diesem Sinne herzlichen Dank für deine Gedanken und Anmerkungen!
    P.S. Ich sehe gerade, dass ich das „good“ in der englischen Zusammenfassung eh gar nicht gebraucht habe.😉
    Und ganz herzlichen Dank für das Rebloggen von „Kinder im Aufwind“ auf dieser Seite!

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  3. „Wir Erwachsenen sorgen für eine gute Basis für die Kinder und ihre Zukunft.“ ?
    hört ihr nicht das stöhnen der erde und armen? könnte nicht ökologische krise zusammen mit der zerstörung der ökologischen vielfalt zum ende der spezies mensch führen? ein durchschnittlicher westlicher verbraucher beutet 25 menschen aus, moderne sklavenarbeit (auch kindersklaven) für die zügellosen bedürfnisse der westlichen konsumgesellschaft.

    was für menschen sollen unsere kinder sein? nach wissen strebende, denkende und fühlende individualisten? oder verdummte, ferngesteuerte leistungsträger eines systems, das nicht unser aller wohl anstrebt, sondern nur und ausschliesslich seine eigene selbsterhaltung, armut schafft und unseren planeten zerstört?

    wirklich eine gute basis für die kinder und ihre zukunft?

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    • Wir hören sehr wohl das Stöhnen der Erde und Armen …

      Gerade deshalb finde ich das Projekt genau richtig!
      Sollen wir mitstöhnen oder doch lieber in kleinen, uns möglichen, Schritten eine möglichst gute Basis zu schaffen …

      Ja ich sage, eine „gute“ Basis, ganz bewusst.
      Hätte ich denn anders ein ernst zu nehmendes Ziel?

      Gefällt 2 Personen

      • es sind die zügellosen bedürfnisse der westlichen konsumgesellschaft die unseren kindern die zukunft zerstören. jeder könnte an seinem eigenen konsumverhalten etwas ändern, doch es wird nichts geschehen. von generation zu generation wird die exzessive ausbeutung immer schlimmer. soviel zu kinder sind unsere zukuft.

        die zukunft der menschen wird vegan sein, oder nicht stattfinden! nicht alleine wegen der tiere, es geht auch um das überleben der menschheit. die ökologische krise könnte zusammen mit der zerstörung der ökologischen vielfalt zum ende der spezies mensch führen.

        albert einstein erkannte schon vor 100 jahren: „nichts wird die gesundheit der menschen und die chance auf ein überleben auf der erde so steigern wie der schritt zur vegetarischen (nach heutigem wissensstand veganen) ernährung.“ einstein sagte aber auch: „zwei dinge sind unendlich: das universum und die menschliche dummheit. aber beim universum bin ich mir nicht ganz sicher.“

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      • Nicht, jeder könnte, sondern jeder kann!

        Dass Einstein auch irren kann (falls er das wirklich so gesagt hat?), zeigt schon dieser Spruch. Es sind beileibe nicht nur zwei Dinge, die unendlich sind. Ich kenne da eine Handvoll mehr, und ich vermute mal, dass es wahrscheinlich unendlich viele sind.

        Wir leben in einer polaren Welt. Lasst uns doch einfach den positiven Teil betonen, anstatt über den negativen jammern!

        Insofern finde ich das Projekt von PPawlo genau richtig. Lasst uns eine gute Basis für die Zukunft unserer Kinder bauen!

        Gefällt 1 Person

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