Unwetterwarnungen als politische Metapher

Ich liebe seine Art zu schreiben – das sollte man schon gelesen haben.
Auszug:
„Jaja… es braucht also nur einen von oben, der den Wasserhahn aufdreht und punktuell alles mit seiner Gülle überschwemmt. So einen wie ein Forrest Trump zum Beispiel. Ein Regenmacher, der den Bürger so richtig nass macht. Doch das Schlimme an solchen Trump-eltieren ist ja eher, das solche Vögel auch noch Anhänger finden. Jetzt mal ehrlich, werter Yank… wie doof bist Du eigentlich, zu glauben, das auch nur ein Milliardär auf diesem Planeten auch nur Ansatzweise auf die Idee käme, etwas für Dich unterprivilegierten Vogel zu tun? Glaubst Du etwa, er wäre der Heilsbringer, also der… der das fließende Wasser, den unaufhaltsamen neoliberalen, inhumanen, irrationalen und gewaltbereiten Strom abzustellen oder wenigstens zu kanalisieren vermag?“
Bitte seid so lieb und belohnt die Mühe des Verfassers auf dessen Blog mit einem „Sternchen“.
Ich möchte Euch auch dieses Blog nahelegen – es lohnt sich immer!
Allen meinen Lesern wünsche ich ein schönes Wochenende.

Wir sehen uns ausgeschlafen!

Ohauerha

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten dieser brennenden Welt. Werte Allerwerteste.

Auch diese Woche haben wir wieder alle Kosten und Mühen gescheut und dem Volk und seinen Organen aufs Maul geschaut. Wir schreiben es, damit Sie es nicht denken müssen.

Schön geht anders. Doch lesen Sie selbst.

(Kann Spuren von Wahrheit und literarischem Diabolismus enthalten. Also nix für Menschen mit einer Verumsintoleranz und einer Allergie gegen ganz schwarzen Sardonismus.)

Das ist wieder ein Sommer, woll? Wenn man überhaupt noch von Sommer sprechen kann. Ein Unwetter jagt das nächste und die Rettungskräfte kommen kaum mit der Arbeit hinter her.

Plötzlich und im Übermaß öffnet der Himmel seine Schleusen und lässt die kleinen Flüsse anschwellen, dass es kein Halten mehr gibt.

Eben noch die Bude geputzt und aufgeräumt, schon schwappt die braune Brühe durch den Ort. Unaufhaltsam, alles mitreißend und alles zerstörend greift die braune Flut nach dem Besitz…

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