Dresdner gegen braune Brühe!

„Wir sind das Volk“
Fabian Köhler 20.10.2015

„Die Party der rassistischen Parallelgesellschaft, auf der auch das Fehlen von KZs bedauert wird

Man muss wohl ein Jahr Pegida ertragen haben, um zu verstehen, wie gering die Hoffnungen vieler Dresdner Aktivisten, Bürger und Politiker vor diesem Montagabend waren. „Hoffentlich gewaltfrei“ war ein Satz, den man häufig hörte im Vorfeld des einjährigen Pegida-Jübiläums. Doch nicht einmal die erfüllten sich.

Die flüchtlings- und islamfeindlichen „Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“ riefen am Montagabend zur Kundgebung. Und Zehntausende kamen: Die einen wie jede Woche mit rassistischen Parolen und „internationalen Gästen“, wie Pegida-Frontmann Lutz Bachmann angekündigt hatte. Die anderen, das ist ein Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und Aktivisten, das zumindest gestern die Dresdner Innenstadt nicht den Rassisten überlassen wollen. „Herz statt Hetze“ heißt der Slogan der einen. „Aus Liebe zu deinem Land“ der Euphemismus der anderen. Die einen schafften es mal wieder, rund 20.000 Menschen gegen Flüchtlinge auf die Straße zu bringen. Die anderen schafften es mit einer ähnlichen Zahl an Teilnehmern, den Rassisten einen hörbaren Protest entgegenzusetzen.

Von „harten Rechtsextremisten“ und „Rattenfängern“ sprach sogar Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der in den letzten Wochen meist noch um „Verständnis für die Sorgen und Ängste“ warb (Zum Jahrestag heftige Kritik an Pegida). Von „großer Sorge, dass das heute mit Gewalt endet“, spricht hingegen Jürgen Kasek. Schon am frühen Abend sollte sich die Angst des Sprechers der sächsischen Grünen bestätigen. Am Rande des Dresdner Theaterplatzes flogen Böller auf Gegendemonstranten. Gruppen organisierter Neonazis verabredeten sich zur späteren Jagd auf „Zecken“. „Emotionsgeladen“ nennt das die Dresdner Polizei auf Twitter am Abend. Als die Kundgebung auf dem Dresdner Theaterplatz zu Ende geht, eskaliert die Lage völlig.

Am Altmarkt werfen Hooligans Pflastersteine auf Polizisten. Pegida-Anhänger schlagen einen Kameramann der russischen Nachrichtenagentur Ruptly zusammengeschlagen. Offenbar zählen nun manche auch die russischen Medien zur „Lügenpresse“. Ein Pegida-Anhänger wird laut Berichten der Dresdner Polizei wiederum schwer verletzt, als vermutlich Gegendemonstranten auf ihn einschlagen. Neonazis schlagen einen Marokkaner mit Flaschen nieder. Ein Reporter der Sächsischen Zeitung berichtet, er habe nur knapp rechten Schlägern entkommen können. Auch ein Reporter der Deutschen Welle soll angegriffen worden sein.

Nur wenige Stunden zuvor feiern sich Zehntausende für das, was am 19. Oktober 2014 in Dresden mit einem Facebook-Aufruf und 350 Menschen begann. Beim friedlichen Protest, den Initiator Lutz Bachmann auch am Montag beschwor, blieb es aber nicht. Über 500 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte hat das Bundesinnenministerium seit Jahresbeginn gezählt. Angriffe auf Flüchtlinge haben sich gegenüber dem Vorjahr verdreifacht. Mindestens 40 Menschen wurden dabei im letzten Jahr teils schwer verletzt. Zuletzt rammte am Samstag in Köln ein Flüchtlingsgegner der Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker ein Messer in den Hals.

Auch auf dem Dresdner Theaterplatz ist die Radikalisierung zu spüren. „Das wird heute unsere größte Party seit dem Reichsparteitag von 33“, sagt ein älter Mann mit Pudelmütze und erntet das erhoffte Gelächter. Lutz Bachmann und die Dresdner Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling wettern gegen „Sozialschmarotzer“ und „Volksverräter“. Der islamfeindliche Autor Akif Pirinçci spricht von Muslimen, die „Ungläubige mit ihrem Moslemsaft vollpumpen“, und bedauert, dass es keine KZs mehr gibt. Die Menge antwortet mit „Wir sind das Volk“ und „Merkel muss weg“.

Akif Pirinçci bedauert es, dass es keine KZs mehr gibt.

„Bisher war Pegida immer die absolute Übermacht. Heute sind sie umzingelt. Von allen Seiten werden sie lauten Widerspruch hören“, sagte Jürgen Kaser. Der Sprecher der sächsischen Grünen ist einer der Organisationen des Gegenprotests. Nicht nur am Montag in Dresden. Auch in Heidenau, Freital, Meißen hat Kasek in den letzten Wochen Proteste angemeldet. Eigentlich so ziemlich in allen sächsischen Orten, deren Name vor einem Jahr noch kaum einer kannte und die nun zum Sinnbild neuer deutscher Fremdenfeindlichkeit geworden sind. Von vier Seiten marschierten die Gegendemos am Montag auf die Pegida-Kundgebung zu und sorgten dafür, dass auf dem Theaterplatz die „Refugees Welcome“ die „Wir sind das Volk“-Slogans übertönten. Dafür, dass es zumindest während der Kundgebungen nicht zu größeren Ausschreitungen kommt, sorgen mehrere Hundertschaften der Polizei.

„Da ist eine Parallelgesellschaft entstanden, die meint, sie habe das Recht dazu, hier jede Woche ein braunes Volksfest zu feiern“, sagt der Anmelder der Gegendemo, Jürgen Kasek. Die braune Party geht weiter. Nicht nur in dieser Nacht.“

Hier entlang geht es zum Artikel in der TELEPOLIS, in welchem auch Fotografien sowie Videos zu sehen sind.

Wie ich heute morgen erfuhr, sei gegen den Sprecher Akif Pirinçci Strafanzeige nach u.a. StGB §130(4) gestellt. Man darf also gespannt sein, ob der Rechtsstaat gegen diese Nazis funktioniert.

Wenn nicht bald etwas Wirksames seitens der Regierung gegen diese Rechtspopularisierung  unternommen wird, werden wir bald alle unser „blaues Wunder“ erleben und damit meine ich nicht die Sehenswürdigkeit in Dresden-Loschwitz.

Man sollte sonst vermuten dürfen, dass es beabsichtigt ist, Sachsen in Deutschland herabzuwürdigen und weiterhin zu dulden, dass Dresden und Umgebung (Freital, Heidenau) in Touristenbroschüren mit einer Warnung versehen sind. Über die wirtschaftlichen Einbußen, die die Stadt Dresden infolge des Rückganges des Tourismus hinzunehmen hat, nimmt schon jetzt Ausmaße an, die einen vernünftigen Menschen konsterniert werden lassen.
Bereits im Juni diesen Jahres erklärte die Geschäftsführerin Bettina Bunge, dass zwischen Januar und April 2015 fünf Prozent weniger Übernachtungen in Hotels und Pensionen und vor allem inländische Gäste weggeblieben sind. Zuvor konnte Dresden fünf Jahre am Stück neue Touristenrekorde erzielen.

Nach Informationen von ausländischen Freunden wird in Reiseführern u.a. Englands, Kanadas und Amerikas ausdrücklich davor gewarnt, in die Stadt Dresden und Umgebung zu reisen.

Doch das ist nicht jene Sorge, auf der unser Augenmerk liegen sollte. Wer den Artikel aufmerksam gelesen hat und die Nachrichten im Laufe dieses Tages verfolgt, erkennt eine deutliche Wandlung in der Dynamik von PEGIDA, die sich doch in der Vergangenheit vehement dagegen wehrte, als rechtsorientierte Bewegung verstanden zu werden. Ich muss nicht erwähnen, dass daran – sollte bisher jemand daran gezweifelt haben – nicht mehr zu rütteln ist.

Eine braune Suppe, von der ich schon in meinem vorangegangenen Beitrag schrieb, köchelt nach diesem 19.10.2015 immer weiter hoch und scheint sich über den Topf hinaus ihren Weg zu bahnen. Es nützt nichts mehr, mit Handtüchern die Brühe neben dem Topf aufzusaugen.  Das ist eindeutig zu wenig. Konkret muss gegen diese Bewegung rechtlich und aktiv etwas unternommen werden.

Wenn mir die „pawelschen Pegida-Anhänger“ nun schreiben, Bachmann würde gutes Geld mit Abmahnungen wegen Verleumdungen verdienen, so sei mir die Frage durchaus erlaubt, ob dies nicht weiterhin motivierende Auswirkungen auf den Rest der Dresdner habe, um bereits das Aufkochen der braunen Suppe endlich zu verhindern.

Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?

Ich bitte die Dresdner um keinen fragmentartigen Widerstand, sondern um einen gewaltfreien Zusammenschluss gegen diese nationalsozialistische Entwicklung in ihrer Heimat. Hat es diese Heimat DRESDEN nicht verdient, beschützt und isoliert zu werden vor der Verbreitung der braunen Brühe, die Eure Häuser überschwemmen  könnte?

Lasst Euch nicht weiter von den anderen Bundesländern sowie Staaten meiden, verlasst Euer sächsisch warmes Schneckenhaus und lehnt Euch gegen die Stigmatisierung der Dresdner durch Bachmann und Konsorten auf!

Unser Land hat eine schreckliche Vorgeschichte. Der Geist des Nationalsozialismus ist ein gefährliches Erbe, welches wir ablehnen und verdammen müssen. Er darf unser Land nicht wieder erschüttern. Seht auf die Geschichte, sprecht mit Euren Eltern, Euren Nachbarn, den letzten Menschen, die die Folgen des Zweiten Weltkrieges noch immer mit sich tragen. Wir sind die Nachkommen von Kriegsgeschädigten und es ist unsere Pflicht, Nationalsozialismus bereits im Ansatz zu ersticken.

Wer es vergessen hat, hier ein kleiner Geschichtsausflug:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erfolgte auf das rund 630.000 Einwohner zählende Dresden der schwerste Luftangriff auf eine Stadt im Zweiten Weltkrieg. 773 britische Bomber warfen in zwei Angriffswellen zunächst gewaltige Mengen an Sprengbomben ab. Durch die Zerstörung der Dächer und Fenster konnten die anschließend abgeworfenen etwa 650.000 Brandbomben eine größere Wirkung entfalten. Ihr Feuersturm zerstörte rund 80.000 Wohnungen, und ihre Hitzeeinwirkung deformierte sämtliches Glas in der Innenstadt. Dem britischen Nachtangriff auf die ungeschützte Stadt, die über keinerlei Luftabwehr verfügte, folgte am Tag die Flächenbombardierung durch 311 amerikanische Bomber.

Am 15. Februar musste das bereits vollständig zerstörte und mit schlesischen Flüchtlingen überfüllte Dresden einen weiteren Angriff der US-Luftwaffe überstehen. Bis zu 25.000 Menschen verloren ihr Leben. Die bis zur Unkenntlichkeit verkohlten Toten lagen noch Tage auf der Straße oder in den Trümmern, ehe die Leichenberge zur Verhinderung von Seuchen verbrannt werden konnten.“ (Quelle: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/bombardierung-von-dresden-1945.html)

Reicht das nicht, um in eine klare Defensive gegen diese braune Brühe zu gehen und Dresden, das gesamte Deutschland, diese Welt vor jeglichen nationalsozialistischen Tendenzen und ausgebrüteten Menschen – sowie Rassenhass vorzugehen?

 

Sylvia Kling/Meißen

 

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23 Gedanken zu “Dresdner gegen braune Brühe!

  1. Was mir noch mehr Sorgen macht, sind die vielen Brandanschläge in ganz Deutschland und dass davon bis jetzt kein Einziger aufgeklärt ist. Auch die Gewaltbereitschaft der Neu-Nazis, sei es auf Kundgebungen, oder in ihren Heimatorten ist besorgniserregend. Unsere Vollstreckungsorgane sind immer noch auf dem rechten Auge blind und gehen nicht richtig konsequent gegen diese braune Bande vor, während Gegendemonstranten gerne mal eingekesselt und kriminalisiert werden – das stinkt mir gewaltig! 🙄

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  2. In den Kommentaren wurde bereits 2x angesprochen, dass das vermutlich gewollt ist, dass das Volk sich so schön beschäftigen lässt mit dem pro/contra-pegida-hype.
    Stimmt.
    Z.B. fällt niemandem in keinem Blog auf, dass da am 10.10. 2015 eine Viertelmillion Demonstranten gegen TTIP protestiert haben. Aber die 20 000 von Dresden, die machen Medienwellen…
    Vorratsdatenspeicherung? Asylrechtsänderung? Mindestlohnhintertürchenschaffung? Hat der IS plötzlich aufgehört Leute zu köpfen? Boombilanzen von Waffenexport? Konkreter Inhalt der Merkel-Erdogan-Gespräche… was erfährt man darüber? Wen interessierts? Zu komplex! Weg damit, Kopp in’n Sand.
    Habe übrigens nicht nur ich bemerkt, sondern auch von Wagner und Uthoff in der letzten „Anstalt“:

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    • Ich habe schon auf einigen Blogs, denen ich vom Autorenblog her folge, Beiträge zu allen von Dir angesprochenen Themen gefunden und ich finde es in Ordnung, wenn alle, derzeit brennenden Themen zur Sprache kommen.
      Für mich ist die Sorge als Dresdnerin um die Entwicklung des braunen Mobs in Dresden (und in ganz Deutschland wohlbemerkt) beängstigend und sollte dennoch nicht unbeachtet bleiben.

      Die „Anstalt“ habe ich gesehen und wie sonst auch war und bin ich begeistert von der inhaltsreichen, verdammt realistischen Darstellung.

      Viele Grüße
      Sylvia

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  3. Das Verlagswesen hat umgehend reagiert, die Bücher von Akif Pirincci sind von Random House sowie drei anderen Verlagen gesperrt worden. Ich werde meine beiden Katzenkrimis, die ich von ihm im Regal stehen habe, heute noch dem Altpapier-Container übergeben.
    Da wird jetzt seitens der Politik wieder viel geheult und mit den Zähnen geklappert, auch vom Herrn die Misere, der nur kurz zuvor fleißig Öl ins Feuer gegossen und sich mit seinen Äußerungen nur unwesentlich von den Sprüchen der Pegidioten unterschieden hat. Ob wirklich konstruktive Taten folgen werden, wage ich anzuzweifeln. Da denke ich an den zwischen den Zeilen der Medienberichte deutlich fühlbaren Widerwillen nach dem Attentat auf Hannelore Reker, zuzugeben, dass dies ein rechtsradikaler Anschlag gewesen ist.
    Für unsere Volks(ver)treter ist es an und für sich ein Segen, dass sich im Stimmvieh zwei sich zusehends verhärtende Fronten gebildet haben, so können sie so gut wie unbemerkt und ohne großen Widerhall Gesetze und Anordungen durchpeitschen, die den Rest unserer Demokratie weiter untergraben…

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  4. Vielen Dank Dir, Du streitbare Unverdrossene!
    Schlimm, was da wieder passiert ist! Wenn die Leute bis jetzt nicht begriffen haben, was dann? Würde sagen, dann haben sie diese Braune Suppe auch verdient!
    Ich hoffe, die Deutschen erwachen endlich! Viel Kraft und Mut weiterhin!
    Mit viel Wärme, Mme Ruth

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  5. Ich glaube, es war schon ein Zeichen, das wahrgenommen wurde, dass doch eine so große Menge Bürger zu einer Gegendemonstration zusammengekommen ist. Wer noch Zweifel hatte, was Pegida darstellt, was Pegida bezweckt, sollte spätestens seit dieser „braunen Party“ eines Besseren belehrt sein. Aber Weisheit gehört nicht gerade zu den Eigenschaften derer, die sich dem Mob anschließen. War es in der deutschen Geschichte nie gewesen. Keiner von denen, die sich dieser Bewegung anschließen, kann mehr behaupten, er wüsste nicht, was er tut. Köln ist Fanal genug. Und jeder, der Pegida unterstützt, trägt Verantwortung dafür. Was denen aber leider nicht mal bewusst ist. Die sehen sich nach einem Jahr Demagogie noch immer in der Opferrolle.
    In vielen Netzwerken wird natürlich zum Boykott von Dresden und Umgebung aufgerufen. Wer kann es den Leuten verdenken? Nicht mehr lange, und Sachsen wird in einem Atemzug mit Nordkorea genannt werden.
    Es wurde auch Zeit, aus den Reihen der Politik endlich eine klare Positionierung zu vernehmen. Nun fehlen noch Taten
    Einige Sachen aus Deinem Bericht waren neu für mich, von den gewalttätigen Auseinandersetzungen war in den Medien nichts oder kaum etwas zu lesen oder zu hören. Nur dass ein Pegida-Anhänger verletzt wurde, wurde erwähnt. Allein das sollte schon wieder zu denken geben. Mal sehen, ob man im Laufe des Tages mehr erfährt.
    Herzliche Grüße, Eberhard

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  6. Schön wäre es, wenn die Pegida-Leute einen eigenen Staat gründen würden, irgendwo weit weg, dann müssten diese armen Scheindeutschen nie mehr am Montag auf den Straßen herum marschieren, sich dabei aufregen und laut im Chor sich heißer schreien – und Deutschland wäre wieder etwas friedlicher, das geistige Niveau würde ansteigen und irgendwann wären wir vielleicht sogar wieder ein Kulturvolk 🙂

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  7. Glückwunsch zu diesem informativen Artikel, liebe Sylvia. Wachrütteln und Mut machen, so kann man vielleicht die Gegenbewegung zu Pegida stärken.
    „Akif Pirinçci bedauert es, dass es keine KZs mehr gibt.“
    So jemand muss bestraft und ausgewiesen werden!

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