Winterhärte und Streit um Steckdosen

„Doch eine andere Erklärung ist wesentlich verbreiteter: „Ihr wollt nicht, dass wir uns wie Tiere verhalten? Dann behandelt uns wie Menschen. Wir sind frustriert wegen der Kälte, weil uns niemand sagt, wie es weiter geht“, sagt er und meint die katastrophalen Bedingungen, unter denen er und die anderen Flüchtlinge seit Wochen in Wilhelmsburg leben: In den überfüllten Zelten schlafen auf eng gestellten Pritschen bis zu 18 Menschen ohne Licht, Strom und Heizung, während die Temperatur nachts auf 4 Grad sinkt. Ein Lager mit zu wenig Betreuung und Verpflegung, in dem sich zwischen den wenigen Toilettencontainer dutzende Menschen um die einzige Steckdosenleiste drängen.“

„Schäuble facht eine Diskussion an; die Zeltunterbringung wird zum Problem“ (Telepolis)

Nein, wirklich? War es denn nicht schon früher bekannt, dass auf den Sommer der Herbst und danach der Winter folgt? Das ist jedes Jahr so, Herr Schäuble!

Hier könnt Ihr/können Sie den gesamten Artikel auf Telepolis lesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46207/1.html

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7 Gedanken zu “Winterhärte und Streit um Steckdosen

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