Zitat aus „Der kleine Prinz“

„Also stellte ich mich auf sie ein. Ich sprach mit ihnen über Kartenspiele, Golf, Politik und Krawatten. Und die großen Leute waren sehr erfreut, einen so vernünftigen Mann getroffen zu haben.“

Als ich heute an meiner Kurzgeschichte „Zimmer einhundertundeins“ schrieb, erwähnte ich zwei Zitate aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

Das Konzept zu der Geschichte beendete ich für heute. Doch die Gedanken, wieder ein wenig in den Zitaten aus diesem wunderbaren Buch zu schmökern, lebten auf :-).
Beginne ich heute also die Woche des kleinen Prinzen auf diesem Blog.

Vielleicht kann ich einige, die ihn nicht kennen, zum Lesen animieren ;-)?

Ich wünsche allen eine geruhsame Nacht und einen guten Wochenverlauf.

Blogger für Flüchtlinge

So geht HANDELN!

Chriss Lombardi

Manchmal sollte man sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren, und das sind in unserer Zeit die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen und auf unsere Hilfe angewiesen sind. Zeit, etwas zu tun und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr diesen Beitrag teilt und diesen Gedanken hinaus in eure Welt tragt.

Ich habe nämlich eine Entscheidung getroffen – und zwar möchte ich meine Zeit nicht mehr damit verschwenden, über all diese widerlichen Hohlfratzen zu berichten, die es leider noch in unserem Land gibt.
Über meinen Blog und die einzelnen Socialmedia-Plattformen die ich betreue, erreiche ich genau wie Du viele tausend Menschen und es geht darum eine Botschaft zu transportieren.

Die Botschaft, Menschen in unserem Land willkommen zu heissen. Die neuen Kulturen als Bereicherung zu sehen und ihren Geschichten zu lauschen. Mit ihnen zu lachen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie in einem Land angekommen sind wo sie sicher…

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, ich habe eine Bitte an Sie.

Heute empfehle ich Euch den privaten Blog von Ulrich Kasparik, Parlamentarischer Staatssekretär a. D. und Pastor – lesens- und wissenswert:

Ich werfe Kieselsteine in den Strom...

Berlin, 22. August 2015

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

mehr als 20 Jahre meines Lebens habe ich hauptberuflich diesem Lande gedient und mich für den Aufbau und die Stabilisierung der Demokratie eingesetzt.  Die gegenwärtig überaus aufgeheizte Atmosphäre in unserem Land bringt mich nun dazu, Ihnen zu schreiben. Öffentlich.
Denn: die Demokratie ist in Gefahr, wenn den Gegnern der Grundrechte nicht mit aller staatlichen Gewalt entgegengetreten wird.

Uns beide verbindet die Erfahrung der Diktatur. Wir sind beide in Ostdeutschland aufgewachsen.
Uns verbindet auch gemeinsame Arbeit im Parlament und an der Spitze der Exekutive.
Schon während der Zweiten Diktatur gehörte ich zu denjenigen, die für Demokratie, Pressefreiheit, eine unabhängige Justiz, Verwaltungsgerichtsbarkeit  und vor allem die Anerkennung von Grundrechten eintraten, wie sie im Grundgesetz formuliert sind.
Von 1989 an habe ich mich für den notwendigen Aufbau der Demokratie in Ostdeutschland einbinden lassen.
Wir hatten seit 1990 in Ostdeutschland zwar eine Demokratie – aber wir hatten…

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